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WordPress 5.5.1 Wartungs-Release

Am 1. September wurde WordPress 5.5.1 veröffentlicht. Der Wartungs-Release enthält 34 Bugfixes und fünf Verbesserungen sowie fünf Bugfixes für den Block-Editor. Die Bugs betreffen WordPress 5.5.

Ihr könnt WordPress 5.5.1 als ZIP herunterladen oder im WordPress-Backend unter DashboardAktualisierungen das Update starten. Wenn eure Sites die automatischen Hintergrundupdates unterstützen, sind sie vielleicht schon auf der neuen Version.

WordPress 5.5.1 ist ein kurzzyklischer Wartungs-Release, der nächste Major-Release wird WordPress 5.6.

 

The Day After Joomla 4.0 – Planning the Future

Mit der Veröffentlichung der Beta-Version von Joomla 4.0 vor einigen Wochen treten wir in eine Phase der Stabilisierung ein. Joomla! 4.0 ist feature complete, d.h. es werden keine neuen Funktionen zu Joomla 4.0 hinzugefügt. Der Schwerpunkt liegt auf der Behebung der letzten Fehler, um Joomla! 4.0 so schnell wie möglich herauszubringen.

Aber was wird bis zur Veröffentlichung und danach passieren? Natürlich wollen wir die Entwicklung neuer Funktionen nicht stoppen, weshalb wir unsere Entwicklungsstrategie für kommende Versionen verfeinern möchten. Wann immer wir mit der Arbeit an einer neuen Minor-Version beginnen, planen wir die Definition der beiden folgenden Minor-Versionen. Dies führt zu einem zuverlässigeren Release-Zyklus und einem konsistenteren Fahrplan.

Joomla 3.9.21 Release

Joomla 3.9.21 ist jetzt verfügbar. Dies ist eine Sicherheitsversion für die 3.x-Serie von Joomla, die 3 Sicherheitslücken behebt und über 20 Fehlerbehebungen und Verbesserungen enthält.

Les Grossman vs. Hans Gruber
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WordPress 5.5 »Eckstine«

WordPress 5.5 »Eckstine«, benannt nach Billy Eckstine, wurde am 11. August 2020 veröffentlicht und steht ab sofort als Update über dein WordPress-Dashboard oder als Download zur Verfügung.

Das Hauptaugenmerk dieser Version liegt auf der Optimierung in 3 Bereichen: Geschwindigkeit, SEO und Updates.

Geschwindigkeit
Beiträge und Seiten laden dank der “lazy-loaded”-Bilder schneller, das bedeutet, erst wenn Bilder in den sichtbaren Bereich gelangen, werden sie geladen, was die Bandbreite sowohl auf Server- als auch auf Client-Seite schont. Der technische Begriff dafür lautet “lazy loading”.

Standardmäßig ergänzt WordPress alle img-tags mit vorhandenen width– und height-Attributen der folgenden Bilder um das Attribut loading=”lazy”, innerhalb von:

  • Beitrags- und Seiten-Inhalten ( the_content ),
  • Textauszügen ( the_excerpt ),
  • Text-Widgets ( widget_text_content ),
  • Templates, die ( wp_get_attachment_image ) nutzen,
  • außerdem bei Avatar-Bildern ( get_avatar ).

SEO
WordPress 5.5 erstellt automatisch eine grundlegende, erweiterbare XML-Sitemap, die den Web-Crawlern der Suchmaschinen schnell und umfassend alle enthaltenen URLs zur Verfügung stellt und anhand weiterer Metadaten Informationen darüber liefert.

Indexierbar werden mit diesem initialen Release folgende Inhaltstypen:

  • Homepage,
  • Beitrags-Seite,
  • Beiträge und Seiten,
  • individuelle Inhaltstypen (CPTs),
  • Core- und individuelle Taxonomien
  • sowie Benutzer (Autoren)

– nicht integriert wurden: Bilder-, Videos- und News-Sitemaps sowie ein Cache-Mechanismus.

Eine Benutzeroberfläche für Einstellungen sucht man vergebens, doch Filter und Hooks ermöglichen individuelle Anpassungen oder sogar die komplette Deaktivierung.

Erreichbar ist der Sitemap-Index über https://deinedomain.de/wp-sitemap.xml   – in der von WordPress bereitgestellten robots.txt-Datei wird auf ihn referenziert.

Der Sitemap-Index kann maximal 50.000 Sitemaps enthalten und eine einzelne Sitemap maximal 2.000 (filterbare) Einträge.

Updates
Automatische Aktualisierungen von Plugins und Themes
Automatische Updates sind nicht neu. Diese Funktion wurde bereits mit WordPress 3.7 eingeführt.

Standardmäßig werden seitdem die Minor-Versionen von WordPress automatisch aktualisiert, doch auch alles andere (Themes, Plugins und WordPress-Hauptversionen) kann seitdem über (manuell zu setzende) Konstanten oder Filter so reguliert werden, dass die Updates dafür automatisch erfolgen. Natürlich kann das automatische Update so auch komplett für alles oder für einzelne Elemente deaktiviert werden.

WordPress 5.5 liefert nun entsprechende Benutzeroberflächen-Elemente mit anklickbaren Optionen für Plugins und Themes.

Die automatische Aktualisierung kann einzeln oder für mehrere Plugins gleichzeitig (über die Kontrollkästchen und mithilfe des Drop-down-Menüs “Mehrfachaktionen“ (Bulk actions)) aktiviert oder deaktiviert werden.

Plugins
Anders als die Aktualisierung der Minor-Versionen von WordPress, die als Opt-out integriert wurde (= standardmäßig aktiviert) – muss die automatische Aktualisierung pro Theme/Plugin bzw. optional auch für mehrere Plugins gleichzeitig (über Mehrfachaktionen) manuell aktiviert werden (= Opt-in).

Themes
Für Themes existiert die Möglichkeit, mehrere Elemente auf einmal zu bearbeiten, nicht, hier erfolgen Aktivierung/Deaktivierung pro Theme über Design -> Themes -> Theme-Details (= Klick auf ein Theme) -> Klick auf Link.

Die neuen Benutzeroberflächen-Elemente können aber auch über folgende Filter deaktiviert und damit wieder komplett aus dem Adminbereich entfernt werden:

// Disable plugins auto-update UI elements.
add_filter( 'plugins_auto_update_enabled', '__return_false' );

// Disable themes auto-update UI elements.
add_filter( 'themes_auto_update_enabled', '__return_false' );

Aktualisierung mit einem Zip-Archiv

Zwei Optionen stehen im WordPress-Backend für das manuelle Update von Plugins und Themes zur Verfügung:

  1. Plugin/Theme auswählen und auf “Jetzt aktualisieren” klicken,
  2. Plugin/Theme als ZIP-Archiv hochladen.

Für Punkt 2 waren bislang immer noch weitere Arbeitsschritte erforderlich:

  1. entsprechendes Plugin/Theme deaktivieren,
  2. das deaktivierte Plugin/Theme löschen,
  3. das (per Zip-Archiv) hochgeladene Plugin/Theme aktivieren.

Die ersten zwei Arbeitsschritte entfallen mit WordPress 5.5. Einfach nur noch das Zip-Archiv hochladen – den Rest erledigt WordPress nun für dich.

Joomla Version 3.9.20

Joomla 3.9.20 ist jetzt verfügbar. Dies ist ein Sicherheits-release für die 3.die x-Serie von Joomla, die 6 Sicherheitslücken schliesst und über 25 Bugfixes und Verbesserungen mitbringt.

WordPress 5.4.2 Sicherheits- und Wartungs-Release

WordPress 5.4.2 wurde veröffentlicht. Dieses Sicherheits- und Wartungs-Release bringt 23 Fixes, bzw. Verbesserungen und behebt 6 Sicherheitslücken. Es wird empfohlen, möglichst zeitnah zu aktualisieren – für alle WordPress-Versionen ab 3.7 wurden entsprechende Sicherheits-Updates veröffentlicht.

Die WordPress-Versionen 5.4.1 und älter sind von den folgenden Schwachstellen betroffen, die mit der Version 5.4.2 behoben werden.

Ein spezielles Wartungs-Update ist außerdem für die Versionen 5.1, 5.2 und 5.3 erfolgt.

BGH Urteil zu Cookie Einwilligung und was jetzt zu tun ist

Das BGH in Karlsruhe entschied am 28.05.2020, dass eine Einwilligung mittels eines voreingestellten Ankreuzkästchens bei Cookies nicht erlaubt ist. Der Europäischen Gerichtshof (EuGH) hatte dieses Urteil bereits in vergangenen Oktober letzten Jahres gesprochen. Damit wird eine Vorgehensweise gestoppt, die in der Vergangenheit schon in anderen Bereichen genutzt wurde, das Felder voreingestellt waren (Widerruf, AGB, Newsletter).

Seit der DSGVO Umsetzung im Mai 2018 gibt es „eigentlich“ eindeutige Vorgaben, die viele Webseitenbetreiber teilweise oder gar nicht umgesetzt haben. Dies ist oft verständlich da man entweder gar nicht weiß, das dies nötig ist, dass die Anpassungen Geld kosten oder weil dies einige negative Punkte mit sich bringt. Und solange hierzu noch keine Klage samt Urteil existieren, ist der Weg einer korrekten Umsetzung noch sehr zögerlich.

Was wären also die wesentlichen Punkte im Zusammenhang mit Cookies, sofern diese auf der Webseite überhaupt vorkommen?

Punkt 1: Kein Setzen von Cookies in der Voreinstellung
Der Nutzer soll anhand des Cookie Banners informiert werden, ob er die Cookies zulassen möchte oder nicht. Dies bedeutet das beim Aufruf der Webseite keine Cookies gesetzt werden dürfen, erst nach der Zustimmung des Nutzers. Die Ausnahme bilden hier notwenige Cookies, die zum fehlerfreien Betrieb der Webseite nötig sind. So sind Warenkorb Cookies im Shop notwendig, damit in den Warenkorb gelegte Artikel, auch dort bis zum Bezahlvorgang „gespeichert“ bleiben.

Punkt 2: Nutzer muss aktiv auswählen können
Der Nutzer muss entscheiden können, ob er Cookies akzeptiert oder ablehnt. Eine Voreinstellung ist zu vermeiden. Auch das akzeptieren von Cookies durch das verbleiben auf der Webseite oder durch scrollen ist nicht erlaubt.

Punkt 3: Über jedes Cookie ist zu informieren
Der Nutzer muss zudem nachvollziehen können, welche Funktion jedes einzelne Cookie hat und wie lange dieses gespeichert wird.

Die Vorgehensweise ist relativ klar und dank einer Vielzahl an guten Cookie Consent Tools, ist dies recht unkompliziert umzusetzen. Diese Tools erzeugen ein Cookie Banner und prüfen die Webseite automatisch nach gesetzen Cookies und erstellt daraus auch eine Tabelle mit allen wesentlichen Informationen für den Nutzer.

Wo liegt nun das Problem? Die meisten Cookie Consent Tools verursachen Kosten, die je nach Umfang zwischen einmaligen und monatlichen Kosten schwanken können. Das größte Problem besteht aber im deaktivieren von Marketing Cookies. Der Nutzer der nur notwenige Cookies akzeptiert, deaktiviert Cookies für z.B. Google Analytics, Facebook Pixel, usw. Dies sind zwar notwenige Cookies für den Seitenbetreiber, ohne diese kann die Webseite aber dennoch betrieben werden, also fallen sie nicht in diese Kategorie und müssen deaktiviert werden können.

Dies bedeutet also, das keine eindeutige Benutzerstatistik mehr geführt werden kann, da nur noch die Benutzer in der Statistik auftauchen, die alle Cookies einer Webseite akzeptiert haben. Hier muss geschaut werden, welche anderen Methoden sich durchsetzen werden.

Floating Contact ButtonFloating Contact Button

Plugin

Auf dieser Seite kann die Funktion des Floating Kontakt Buttons im Live Betrieb betrachtet werden.

Dafür muss lediglich auf den Button in der rechten unteren Bildschirmecke geklickt werden. Bei diesem Beispiel wird ein Contact Form 7 Formular verwendet.

Bei Fragen oder Hilfe zu diesem Plugin, kann das Support Forum zum Plugin genutzt werden.

On this page you can see the function of the Floating Contact Button in live mode.

All you have to do is click on the button in the lower right corner of the screen. In this example a Contact Form 7 form is used.

If you have questions or need help with this plugin, you can use the Support Forum for the plugin.

Über michÜber mich

CMS ist mein Leben

Als Medieninformatiker und Frontend-Entwickler in einer Agentur, liegt es in der Natur der Sache sich täglich mit Content Management Systemen (kurz CMS) zu beschäftigen. Hierbei werden alle Bereiche von Design, Umsetzung, Sicherheit und Problemlösung abgedeckt.

Da viele Fragen bei Schulungen immer wieder auftreten, möchte ich auf dieser Webseite, die passenden Lösungen anbieten. Kostenlose Video Tutorials zeigen Schritt für Schritt den Weg zum Ziel und dieses nicht nur oberflächlich, sondern im Detail. Der Schwerpunkt liegt hier auf dem CMS WordPress.

Also, viel Spaß.

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    WORDPRESS
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    WOOCOMMERCE (auch wenn im eigentlichen Sinne kein CMS)
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    DRUPAL

WordPress bietet neben vielen kostenlosen Plugins, eine extrem gute und motivierte Community. Hier bleiben die wenigsten Fragen lange unbeantwortet. Wer Zeit und Lust hat sich hier zu engagieren, ist gerne gesehen und kann viele Bereiche näher kennenlernen.

Der auf dieser Webseite befindliche Kontakt Button (Floating Contact Button) ist von mir entwickelt worden und kann kostenlos als Plugin für die eigene Webseite genutzt werden.

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